Pinakotheken

„München leuchtet“: die Pinakotheken und ihre Schätze

München ist nicht nur bekannt durch das jährlich zelebrierte Oktoberfest, die „Wiesn“, sondern auch für seine künstlerische Ader, nicht umsonst wird München auch als die „Kunststadt“ bezeichnet. Im Jahr 1885 wurde die Kunstakademie in München eröffnet und im Zuge dessen hat sich Schwabing und die daran angrenzende Maxvorstadt in ein Künstlerviertel verwandelt. In den zahlreichen ‚Künstlerkneipen‘ verkehrten in der Vergangenheit bedeutende Persönlichkeiten, unter anderen die Künstler aus der Malervereinigung „Blauer Reiter“. Heute erinnern noch einige künstlerisch geprägte Gebäude an die vergangenen Zeiten, zum Beispiel das Haus der Ainmillerstraße 22. Nun ist es der Königsplatz, der im südlichen Teil der Maxvorstadt mit seinen Kunstsammlungen, sowie den umliegenden Museen das Zentrum des kulturellen Lebens der Stadt bildet. Er gehört zu den Bauten der Brienner Straße, der ersten Prachtstraße Münchens und wurde im Stil des europäischen Klassizismus errichtet. Der Königsplatz sollte, nach Ludwig dem I., die Verbundenheit zwischen Bayern und Griechenland zum Ausdruck bringen, heute ist er eher eine Erinnerung an Ludwigs „Griechenlandabenteuer“.

Foto: Pinakothek der Moderne

Zum Königsplatz gehören die staatliche Antikensammlung, die Glyptothek und die Propyläen. Naheliegende Museen im Kunstareal sind die Städtische Galerie im Lehnbachhaus, die staatliche Graphische Sammlung und das Paläontologische Museum Münchens. Außerdem befinden sich die zwei Pinakotheken in unmittelbarer Umgebung. Denn die „Alte Pinakothek“ wurde durch die „Pinakothek der Moderne“ ergänzt. Sie decken in einer einzigartigen Art und Weise verschiedene Bereiche der Kunst ab.

Das Museum Brandhorst, wurde sofort ins Kunstareal München integriert. Es liegt ebenfalls in der Maxvorstadt und verfügt über stolze 700 Kunstwerke. Das verstorbene Ehepaar Brandhorst legte den Fokus auf Kunstwerke, die die Kunst nach dem zweiten Weltkrieg entscheidend beeinflusst haben.

Regelmäßig findet in München „die lange Nacht der Museen“ statt, es handelt sich um eine Gemeinschaftsaktion mehrerer Kultureinrichtungen und Museen. Sie haben bis spät in die Nacht geöffnet und locken Besucher mit einem Pauschalpreis, der den Eintritt in alle teilnehmenden Häuser ermöglicht. Sogar die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist im Preis inklusive. Wie praktisch, dass die KING’s HOTELs in Laufweite zum Museumsviertel gelegen sind!

Theater

Bühne frei: Münchens Theater Welt hat für alle Besucher etwas zu bieten

Die bayerische Landeshauptstadt bietet eine einzigartige Vielfalt für kulturhungrige Besucher. Von der großen Oper über das Musical bis zu zahlreichen Kabarett- und Kleinkunstbühnen hat München so viel zu bieten wie die großen Metropolen der Welt. Zu den Münchner Opernfestspielen kommen Gäste aus der ganzen Welt, um den berühmten Sängern und dem Bayerischen Staatsorchester zu lauschen. Es empfiehlt sich, lange im Voraus Karten zu buchen. Doch München hat für die Theater Freunde noch wesentlich mehr zu bieten: das Staatstheater am Gärtnerplatz und das Prinzregententheater sind nicht nur als Gebäude sehenswert, sondern haben stets ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Wer gerne die klassischen und modernen Theaterstücke besucht, sollte sich die verschiedenen Spielstätten des bayerischen Staatsschauspiels näheransehen. Dazu gehören unter anderem das Residenz Theater neben der Staatsoper am Max-Joseph-Platz, der Marstall und das Cuvilliés Theater. Die Kammerspiele mit ihrem Programm gehören ebenfalls zu den kulturellen Höhepunkten Münchens.

Zeitgenössisches Theater und Musicals

Ein besonderer Tipp ist das Münchner Volkstheater, das stets neben den Klassikern auch moderne Stücke und Dramatiker vorstellt. Musicals kann man besonders gut im Deutschen Theater genießen, und für die bunte Kabarett Szene sei stellvertretend das Münchner Lustspielhaus erwähnt. Im Internet sind alle Spielpläne kostenlos einsehbar. Unter muenchen.de/tourismus können sich die Besucher über das aktuelle Programm und die Highlights des jeweiligen Monats einen Überblick verschaffen. Kurzentschlossene, die einen Abend im Theater verbringen möchten und keine Karten haben, sollten sich auf der Homepage von muenchenticket.de umsehen und die Bestell-Hotline nutzen. Die meisten Theater wie die Staatsoper haben auch eigene Vorverkaufsstellen.

Musik

München, die Stadt der Musik

Allen Besuchern, die gerne klassische Musik genießen, steht in München eine große Auswahl an hervorragenden Orchestern zur Verfügung. Die Münchner Philharmoniker sind ein international renommiertes Orchester, die häufig auch in anderen Ländern und Städten gastieren. Schon seit 1893 gibt es die Münchner Philharmoniker, die von berühmten Dirigenten wie Sergiu Celibidache oder James Levine geleitet wurden. Das ausgezeichnete Orchester hat in der Philharmonie des Gasteigs seine eigene Bühne. Wer das Orchester gerne live erleben möchte, sollte einige Zeit im Voraus Karten bestellen. Auch das Münchner Rundfunk Orchester des bayerischen Rundfunks sei den Liebhabern der klassischen Musik wärmstens empfohlen. Die große Bandbreite des Orchesters reicht von der Operette bis zur geistlichen Musik. Darüber hinaus gibt es unzählige weitere Orchester wie das Münchner Kammerorchester, die Münchner Symphoniker und das Jugend Symphonie Orchester. Ein besonderes Erlebnis ist natürlich ein Besuch in der Staatsoper. Auch die Konzertsäle in München sind weltberühmt, wie beispielsweise der Herkulessaal in der Residenz.

Pop Konzerte in München

Doch München hat wie jede Großstadt nicht nur die E-Musik im Programm, sondern auch große Popkonzerte internationaler Stars. Diese Konzerte finden in der Olympiahalle im Olympiapark statt. Nähere Informationen über aktuelle Veranstaltungen sind unter muenchenticket.de zu finden. Auch hier ist eine rechtzeitige Reservierung zu empfehlen. Natürlich gibt es darüber hinaus eine Menge kleiner Bühnen für Rock und Jazz Konzerte, die an verschiedenen Orten stattfinden. Der Jazzclub Unterfahrt in München hat nicht nur besondere Konzerte mit Musikern aus aller Welt im Programm, sondern auch täglich Live Jazz. Wenn man in München zu Besuch ist, lohnt ein Besuch in einer der vielen Veranstaltungen auf alle Fälle. Bei dieser Gelegenheit kann man auch die Altstadt und ihre Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Frauenkirche

Die Frauenkirche, das Wahrzeichen von München

Wie jede mittelalterliche Stadt hat auch München einige Wahrzeichen. Doch am bekanntesten ist sicherlich die Frauenkirche mit ihren beiden Zwiebeltürmen. Das Stadtwappen von München ist bekanntermaßen ein Mönch, der auf den Ursprung Münchens als klösterliche Siedlung verweist. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der Dom zu unserer lieben Frau mit seinen hohen Türmen das Stadtbild dominiert. Die Stadtverwaltung hat beschlossen, keine höheren Gebäude in der Nähe des Doms zu erlauben, damit das Wahrzeichen weiterhin gut sichtbar ist. Der spätgotische Backsteinbau stand natürlich nicht von Anfang an in dieser Form. Die heutige Form mit ihren Kuppelhauben geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Die Innenausstattung des Doms wurde im 19. Jahrhundert mehrfach verändert und ist heute, nach der Zerstörung durch Luftangriffe im zweiten Weltkrieg, wieder in einer schlichten Form hergestellt. Die letzte Renovierung der Innenausstattung fand 1994 statt. Wer die Kirche besucht, sollte sich einige Zeit nehmen und die prachtvoll gestalteten Kapellen besichtigen. In der Krypta sind die Wittelsbacher Fürsten begraben.

Das sakrale München

In der Münchner Altstadt sind über die Frauenkirche hinaus einige weitere Kirchen sehenswert. Dazu gehört unter anderem St. Peter aus dem 13. Jahrhundert, die auch der „Alte Peter“ genannt wird. Auch diese Kirche ist ein Wahrzeichen der Stadt und die älteste erwähnte Pfarrkirche der Stadt. Auf der kleinen Erhebung, dem Petersberg, stand schon im frühen Mittelalter eine kleine Kirche. Diese Kirche wurde dann durch eine neue, prächtige Kirche ersetzt. Obwohl die Kirche im Krieg völlig zerstört wurde, ist sie wieder hergestellt und rekonstruiert worden. Sehenswert ist auch die Theatiner Kirche oder St. Kajetan, da sie im Stil des italienischen Barock errichtet wurde. Ein Kleinod sakraler Kunst ist die Asamkirche in der Sendlinger Strasse, die ein gutes Beispiel für den Rokoko Stil ist.

Schloss Nymphenburg

Ein Ausflug nach Schloss Nymphenburg lohnt an einem schönen Tag

Das Schloss Nymphenburg im Westen Münchens wurde im Jahre 1664 von dem Kurfürsten Ferdinand Maria als Geschenk an seine Frau für die Geburt des Thronfolgers in Auftrag gegeben und im heutigen Stadtteil Nymphenburg-Neuhausen errichtet. Das Schloss ist umgeben von einem weitläufigen wunderschönen Park, der zuerst nach dem Plan italienischer Gartenarchitektur konzipiert war. Später wurde die Landschaft zu einem richtigen Englischen Park umgestaltet. Kennzeichen für den Park sind die darin befindlichen Kanäle, die künstlich nach dem Vorbild Versailles angelegt wurden und heute das herrliche Landschaftsbild des Parks ergänzen. Zahlreiche Wasserkunstspiele, wie das „große Bassin“ und die „Florafontäne“ vollenden den Eindruck des südländischen Flairs. Im Inneren des Schlosses befinden sich einige wunderschöne Säle, zum Beispiel der Hubertussaal, der Orangerie- oder Johannissaal, sowie das Geranienhaus oder das eiserne Haus. Diese können für Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen oder sogar für standesamtliche Trauungen genutzt werden. Außerdem befindet sich die Dauerausstellung „Museum Mensch und Natur“ im Schloss, das mit seiner hervorragenden Aufbereitung alle Besucher begeistert. In spannender Weise wird man hier über die Geschichte der Erde und des Lebens unterrichtet, die existierenden Organismen und die Rolle des Menschen als Gestalter der Natur.

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Olympiapark

Ein architektonisches Denkmal: der Olympiapark

Der Olympiapark in München ist nicht nur ein berühmter Wettkampfort für Leichtathletik, sondern auch ein historisches Denkmal. Errichtet wurde der Park für die Olympiade in München im Jahr 1972. Seither begeistert das Olympiastadion jedes Jahr Millionen von Besuchern durch seine außergewöhnliche Architektur, nämlich insbesondere durch das aufgespannte gläserne Zeltdach, das von den Architekten Behnisch & Partner sowie Frei Otto entworfen worden ist. Auf dem Olympiaparkgelände befindet sich auch der 190 Meter hohe Fernsehturm, dessen Spitze man in kürzester Zeit mit Hochgeschwindigkeitsaufzügen erreichen kann. Dort kann man sich im „Drehrestaurant 181“ von der kulinarischen Spitzenküche wunderbar verwöhnen lassen. Die jungen Auszubildenden der KING´s HOTELs erhalten hier die Service- und Küchenausbildung. Ein weiteres Baudenkmal ist die Eiskunstlaufbahn, in der aber nicht nur olympische Spitzeneiskunstläufer Einlass finden, sondern auch der ganz gewöhnliche Schlittschuhfan. Dort kann man seiner Lust für das Eis fast das ganze Jahr frönen. Es ist ausserdem die Heimstatt des Eishockey Clubs Red Bull München.

© Olympiapark München GmbH

Nebenan gelegen ist das Olympiadorf, das auch eigens für die Olympiade 1972 angelegt wurde und für die Unterbringung der Sportler der olympischen Spiele gedacht war. Überschattet wurden die Spiele damals von dem Attentat auf die Teilnehmer der Olympiade.
Dennoch zieht der Olympiapark bei schönem Wetter unzählige Besucher an, denn am Olympiaberg und Olympiasee kann man einen wunderschönen idyllischen Tag im Grünen erleben. Nicht zuletzt deshalb finden hier im Sommer zahlreiche Open-Air Veranstaltungen wie das Tollwood, Kino Open Airs oder Konzertabende statt. Somit vereint der Olympiapark ein Stück Geschichte wie auch ein großes Angebot an herrlichen Attraktionen.

BMW Welt

Motoren und bayerische Technik mit Tradition: die BMW Welt

Wenn man BMW hört, denkt man zuerst an die Bayerische Motoren Werke und die dort produzierten Spitzenautos. Doch die BMW Welt ist vielmehr als eine Ausstellung für Fahrzeuge. In unmittelbarer Nähe zum BMW Vierzylinder und dem danebengelegenen Museum, wo es sich in erster Linie wirklich um die Fahrzeuge dreht, gelegen. Es ist nicht nur der Standort für die Auslieferung und Abholung bestellter Wägen, sondern auch für Großevents, Ausstellungen, Museen und zahlreiche Veranstaltungen, die dort das ganze Jahr über stattfinden. Hier soll der Erhalt des neuen Autos mit einem Genusserlebnis verbunden werden. Es gibt zahlreiche gastronomische Betriebe, und man findet je nach Lust und Laune eine Coffee Bar bis zu internationalen Restaurants.

© BMW AG

Die BMW Welt konnte in der Vergangenheit mit einem Spitzenaufgebot an regionalen wie internationalen Künstlern aufwarten, die hier ihr Können zur Schau stellten. Auch das zukünftige Programm wird ein großes Repertoire an Kleinkunst, Theater, Konzerten sowie Ballettaufführungen beinhalten. Im „Design Atelier“ der BMW Welt kann man die Philosophie der Technik und des Designs von BMW hautnah fühlen und miterleben. Die Architektur des modernen Gebäudes soll auch Inspiration für zukünftige Künstler sein, deshalb stellt die BMW Welt jungen Kunstakademieklassen eigens Säle zur Verfügung, in denen sie ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit präsentieren können. Für wen bei dieser ganzen Angebotsvielfalt aber dennoch das Auto und seine Technik im Mittelpunkt stehen, der kann sich auch in einer der angebotenen Führungen durch die BMW Welt vergnügen, bei der man auch einen Einblick hinter die Kulissen der erfolgreichen Firma werfen kann.

Allianz Arena

Die Heimat des FC Bayern: die Allianz Arena

Im Norden von München, in der Fröttmaninger Heide, wurde ein Fußballstadion errichtet, das seine Besucher durch seine einzigartige Architektur regelmäßig zum Staunen bringt. Seit 2005 ist die Arena der Schauplatz für Heimspiele des FC Bayern München und des TSV 1860 München. Weltweit bekannt wurde das Stadion 2006 im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft, die unter anderem dort ausgetragen wurde.  Nachdem der FC Bayern München die Anteile des TSV 1860 gekauft hat, ist er nun alleiniger Eigentümer. Das Stadion umfasst ca. 75.000 Sitz- und Stehplätze, die Gesamtsumme der Plätze beinhaltet 106 Logen mit 1374 Sitzplätzen. Die Plätze sind überdacht und somit vor Regen geschützt. Auf der Fläche im Stadion sind zahlreiche Gastronomie Betriebe vertreten. Außerdem befindet sich die FC Bayern Erlebniswelt sowie ein TSV 1860 Fanshop im Stadion. Außerdem gehört eines der größten Parkhäuser Europas dazu, denn dort ist Platz für 9800 parkende Autos!

Foto: Allianz Arena München Stadion GmbH

Die eigentümlich Form des Stadions führt dazu, das man es auch als Schlauchboot-Arena oder Luftkissen-Arena bezeichnet. Die Fassade besteht aus 2760 ETFE-Folienkissen, welche stetig mit getrockneter Luft aufgeblasen werden. Die einzelnen Kissen sind mit einer Beleuchtung ausgestattet, die wahlweise in rot, blau oder weiß verändert werden kann. Bei Spielen des FC Bayerns erleuchtet das Gesamtbild der Arena in roter Farbe, bei Spielen des TSV 1860 erscheint es komplett in Blau und bei neutralen Spielen in der Farbe Weiß. Spielt beispielsweise die deutsche Nationalmannschaft, leuchtet das Stadion weiß. Die Stromkosten für die Beleuchtung während eines Spiels kosten ca. 50€ pro Stunde, trotzdem erzeugen sie eine so starke Leuchtkraft, dass die Arena in klaren Nächten sogar von österreichischen Berggipfeln deutlich gesehen werden kann. Das Stadion ist optimal an das Verkehrsnetz angeschlossen und kann ohne Probleme für Spiele erreicht werden.

ISPO

Sportartikel und Sportmoden gibt es auf der ISPO München

Die ISPO ist die Internationale Ausstellung für Sportartikel und Sportmoden. Jedes Jahr findet diese Messe Anfang Februar in München statt. Hier werden alle neuen Kollektionen und Trends, sowie technisch neu entwickelten Sportgeräte und Artikel vorgestellt, die der Markt zu bieten hat. Es gibt mittlerweile sogar schon Preise, die auf der ISPO in den verschiedensten Kategorien verliehen werden: Der „Ispo Brand New Award“ geht an junge aufstrebende Unternehmen, der „Ispo Outdoor Award“ wird für die besten Innovationen bei allen Produkten des Outdoor Sportbereichs vergeben. Ebenso gibt es für den Bereich des Ski- und Snowboardsports einen Award. Bemerkenswert ist der „Eco Responsibilty Award“, der Firmen verliehen wird, die ihre Produkte nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit entwickeln und herstellen. Wie auch in allen anderen Modebereichen, gibt es auch bei der Sportbekleidung eine Auszeichnung, die sich auf die Ästhetik der Kleidung bezieht, nämlich den „European Fashion Award“, der gezielt Nachwuchs- und Jungdesigner fördern soll. Als letzter Preis wird der „Runner‘s World Ispo Award“ vergeben, der wie der Titel sagt, vom Magazin „Runner‘s World“ in Zusammenarbeit mit einer Jury von Sportartikelherstellen und Sportlern ausgewählt wird. Diese Preise sind heißbegehrt unter den ausstellenden Sportherstellern, denn die Auszeichnungen garantieren mit hoher Sicherheit gute Verkaufszahlen für die kommende Saison. Für den sportbegeisterten Besucher ist die Ispo ein wahres Paradies mit einem immensen Auswahlangebot in allen Bereichen. Auch wenn man nicht überall nach Belieben zugreifen kann, da die neuesten Produkte auf dem Sportmarkt sicher keine Schnäppchen sind, so hat man doch einen wunderbaren Einblick, womit man in der nächsten Skisaison am besten glänzen kann.

Bauma

Die größte Messe für Baumaschinen in Deutschland: die Bauma

Alle drei Jahre findet auf dem neuen Messegelände München für eine Woche die Bauma statt. Hinter dem Begriff verbirgt sich die internationale Fachmesse für Baumaschinen und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte wie auch für Bergbaumaschinen. Mittlerweile sind auf der Bauma Vertreter aus über 50 Ländern zu Gast, die ihre Waren und Dienstleistungen ausstellen und die Besucher kommen sogar aus über 200 Ländern der Welt, um diese zu begutachten. Sie gilt als die größte internationale Messe, da sie an ihrer Ausstellungsfläche unübertroffen ist und sogar zusätzlich zu den Messehallen noch ein Freigelände zur Verfügung stellt. Seit ihrer ersten Ausstellung im Jahre 1954 wurde die Messe von Jahr zu Jahr größer und immer beliebter. Heute gibt es sogar schon eine Art Tochtermesse, die „Bauma China“, die in Shanghai stattfindet, um den asiatischen Markt versorgen zu können. Für jeden, der in der Baubranche tätig ist, ist eine Präsenz auf dieser Messe ein Muss wie für alle, die sich für das Baugeschäft interessieren. Auf der Messe kann man sich ein genaues Bild verschaffen, was der Markt alles zu bieten hat und welche Firmen günstige Konditionen bieten. Der Besucherrekord und die überaus guten Verkaufsbilanzen auf der Bauma im vergangenen Jahr bestätigen den Aufbruch aus dem Konjunkturtief und lassen einen positiven Trend für die Zukunft prognostizieren. Die Bauma ist nach wie vor die Nummer eins unter den Messen für Baumaschienen, da sie durch die Ausstellung vieler Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit und dem Schutz der Natur auch in diesem Jahr wieder glänzen konnte. Gut zu erreichen von den KING´s HOTELs mit dem öffentlichen Verkehrsmittel „U-Bahn“.