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Das etwas andere Spektakel: das Tollwood in München

Das Tollwood findet im halbjährlichen Takt abwechselnd auf der Theresienwiese und im Olympiapark statt. Das erste Tollwood fand im Olympiapark statt im Sommer des Jahres 1988. Ursprünglich traten dort Künstler aus der Umgebung auf, erst mit den Jahren hat es sich eingependelt, dass zunehmend auch internationale Interpreten das Publikum begeistern. Im Allgemeinen ist es ein Festival, das in einen kreativen Markt, eine bio-zertifizierte Gastronomie und ein Kunstprogramm aus Theaterstücken, Musik und bildender Kunst aufgeteilt ist. Seit dem Winter 1991 gibt es neben den Sommertollwood auch ein Wintertollwood.

Das Festival zieht jährlich im Sommer über 850.000 Besucher an. Im Winter sind es nicht ganz so viele, es kommen ca. 600.000 Besucher. Das Künstlerprogramm kann man im Vorfeld über das Internet abrufen. Hier kann man auch - bei Interesse – die Eintrittskarten für die jeweiligen Veranstaltungen (Konzert, Theater) erwerben. Der Eintritt zum Markt der Ideen und zur Gastronomie ist dagegen für jeden Besucher frei. Das Festival erhält keine öffentlichen Zuschüsse, sondern finanziert sich allein durch die Eintrittskarten für Veranstaltungen und durch die Mieteinnahmen der Standbetreiber.

Das Tollwood ist ein Forum der Ökologie und des Umweltbewusstseins. Es versteht sich als eine Plattform, auf der bevorzugt soziale und ökologische Themen vorgestellt werden sollen. Im Zuge dessen versucht das Tollwood, regelmäßig wichtige Impulse für ökologische Projekte zu geben. Ein Beispiel dafür ist die Bio-Zertifizierung der Gastronomie, die es seit dem Winter 2003 auf dem Festival gibt.

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