Ein architektonisches Denkmal: der Olympiapark

Der Olympiapark in München ist nicht nur ein berühmter Wettkampfort für Leichtathletik, sondern auch ein historisches Denkmal. Errichtet wurde der Park für die Olympiade in München im Jahr 1972. Seither begeistert das Olympiastadion jedes Jahr Millionen von Besuchern durch seine außergewöhnliche Architektur, nämlich insbesondere durch das aufgespannte gläserne Zeltdach, das von den Architekten Behnisch & Partner sowie Frei Otto entworfen worden ist. Auf dem Olympiaparkgelände befindet sich auch der 190 Meter hohe Fernsehturm, dessen Spitze man in kürzester Zeit mit Hochgeschwindigkeitsaufzügen erreichen kann. Dort kann man sich im „Drehrestaurant 181“ von der kulinarischen Spitzenküche  wunderbar verwöhnen lassen. Die jungen Auszubildenden der KING´s HOTELs erhalten hier die Service- und Küchenausbildung. Ein weiteres Baudenkmal ist die Eiskunstlaufbahn, in der aber nicht nur olympische Spitzeneiskunstläufer Einlass finden, sondern auch der ganz gewöhnliche Schlittschuhfan. Dort kann man seiner Lust für das Eis fast das ganze Jahr frönen. Es ist ausserdem die Heimstatt des Eishockey Clubs Red Bull München.

© Olympiapark München GmbH

Nebenan gelegen ist das Olympiadorf, das auch eigens für die Olympiade 1972 angelegt wurde und für die Unterbringung der Sportler der olympischen Spiele gedacht war. Überschattet wurden die Spiele damals von dem Attentat auf die Teilnehmer der Olympiade.
Dennoch zieht der Olympiapark bei schönem Wetter unzählige Besucher an, denn am Olympiaberg und Olympiasee kann man einen wunderschönen idyllischen Tag im Grünen erleben. Nicht zuletzt deshalb finden hier im Sommer zahlreiche Open-Air Veranstaltungen wie das Tollwood, Kino Open Airs oder Konzertabende statt. Somit vereint der Olympiapark ein Stück Geschichte wie auch ein großes Angebot an herrlichen Attraktionen.